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Das Bündnis der Europäischen Bürgerinitiative “Bienen und Bauern retten!” ist ein wachsendes Netzwerk von über 140 Umwelt-NGOs, Landwirtschafts- und Imkerei-Organisationen, gemeinnützigen Stiftungen und wissenschaftlichen Einrichtungen aus der gesamten Europäischen Union. Gemeinsam wollen wir Landwirtschaft, Gesundheit und biologische Vielfalt in Einklang bringen.

In den letzten zehn Jahren ist eine große Zahl von Bürgerbewegungen in der gesamten EU entstanden, die sich gegen Pestizide und das Modell einer intensiven Landwirtschaft zur Wehr setzen. Denn diese zerstört die biologische Vielfalt und damit unsere Lebensgrundlage. Im Südtiroler Dorf Mals fand ein viel diskutiertes lokales Referendum für ein Pestizidverbot statt; 1,7 Millionen Bürger unterzeichneten eine Initiative zum Schutz der Bienen in Bayern; In Italien finden regelmäßige "Stop pesticides" -Proteste statt; in ganz Frankreich gibt es monatliche Aktionen der "Nous voulons des coquelicot"-Bewegung. Die Bürger*innen wollen ihren Entscheidungsträgern zeigen, dass sie die aktuelle Umwelt-, Agrar- und Pestizidpolitik nicht unterstützen.

Das Bündnis wurde von zivilgesellschaftlichen Organisationen initiiert, die in den Bereichen Landwirtschaft, Gesundheit und Umweltschutz tätig sind und der Meinung sind, dass die Zeiten für ehrgeizige politische Forderungen in Bezug auf Landwirtschaft und Biodiversität reif ist. Die Masse an wissenschaftlichen Erkenntnissen, die den Zusammenhang zwischen intensiver Landwirtschaft, dem schnellen Rückgang der Familienbetriebe, dem Zusammenbruch der biologischen Vielfalt und dem Klimawandel offen legen, lässt keine andere Wahl als einen schnellen Wandel der Lebensmittelproduktion zu.

Das Bündnis der EBI "Bienen und Bauern retten!" hat die Vision einer Europäischen Union, in der die Landwirtschaft zum Wohlergehen der Menschen hinsichtlich Beschäftigung, Gesundheit und Erholung der biologischen Vielfalt beiträgt. Wir wollen lebendige ländliche Gebiete, in denen kleine Landwirtschaftsbetriebe den Dorfbewohner*innen menschenwürdige Arbeitsplätze bieten und gleichzeitig gesunde Lebensmittel im Gleichgewicht mit der Natur produzieren. So kann sich die biologische Vielfalt von der Belastung durch Agrochemikalien erholen, die seit Jahrzehnten auf das Land gesprüht werden.

Diese EBI wurde der Europäischen Kommission offiziell von sieben EU-Bürger*innen vorgelegt:

  • Annemarie Markt (Bäuerin, Italien), Opfer von Pestizid-Abdrift auf ihre Bio-Gärtnerei
  • Constantin Dobrescu (Romapis, Rumänien), Imker im Kampf gegen für Bienen giftige Pestizide und industrielle Landwirtschaft
  • François Veillerette (Générations Futures, Frankreich), an der Spitze der Anti-Pestizid-Bewegung in Frankreich
  • Helmut Burtscher-Schaden (Global 2000, Österreich), engagiert in der europäischen Bewegung gegen das krebserregende Herbizid Glyphosat und für umweltfreundliche Alternativen
  • Karl Bär (Umweltinstitut München, Deutschland), Umweltaktivist, forscht zur Verbreitung von Pestiziden durch die Luft und unterstützt Gemeinden, die sich gegen Pestizide schützen wollen
  • Noa Simon (Bee Life, Belgien), verteidigt seit über zehn Jahren die Imkerei gegen toxische Pestizide und ist aktiv für eine Reform der Gemeinsamen Europäischen Agrarpolitik
  • Polyxeni Nicolopoulou Stamati (Umweltmedizinerin, Griechenland), Ärztin, die sich mit dem negativen Einfluss von Pestiziden auf die menschliche Gesundheit beschäftigt
 

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